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*4,5
como é possível odiar todos os homens em um livro?????????
como é possível odiar todos os homens em um livro?????????
emotional
informative
tense
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Complicated
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Complicated
Omg the amount of female rage I felt while reading this. I felt so bad for the main character, but I loved the way the book broke down the situations and would stop and look at it from a statics point of view. Or give a history of how certain things came to be. Its nice to see a book that goes there about how hard it is to find a way to plan out the actual legistics of having a child and the decisions behind it and who is gonna do what. idk I liked it, and omg the last sentence got me sooooo mad.
Graphic: Misogyny, Gaslighting
challenging
dark
emotional
slow-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
No
Loveable characters:
No
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
This novel made me so, so angry at the misogyny faced by women in the patriarchal Korean society—and, I suspect, most east/southeast Asian countries. So much so I couldn’t read more than a few pages at a time even though the length of the book is short, because I needed to take a break to calm the rage.
Everything Jiyoung and the other women faced in the book is relatable, or at least I have heard of women being treated in the same manner. Families always putting sons first instead of daughters, career and life opportunities being vastly different between the genders. Salary difference, even.
Oh, don’t even start me on the molka (spycam) incidences.
Prose was straightforward, although what I felt detracted from the reading experience (at least for me) was the real-world statistics being thrown in intermittently throughout the book. Personally, I thought it made the novel read too much like an academic journal, and I really don’t need more of that right now.
Do try reading, though—if only to open your eyes to look at the reality behind the glitz and glam portrayed in K-dramas.
Everything Jiyoung and the other women faced in the book is relatable, or at least I have heard of women being treated in the same manner. Families always putting sons first instead of daughters, career and life opportunities being vastly different between the genders. Salary difference, even.
Prose was straightforward, although what I felt detracted from the reading experience (at least for me) was the real-world statistics being thrown in intermittently throughout the book. Personally, I thought it made the novel read too much like an academic journal, and I really don’t need more of that right now.
Do try reading, though—if only to open your eyes to look at the reality behind the glitz and glam portrayed in K-dramas.
Graphic: Mental illness, Misogyny
Moderate: Bullying, Sexual assault, Stalking, Abortion
reflective
fast-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Complicated
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
No
Ich möchte dieses Buch allen ans Herz legen, besonders Männern. Es ist kein leicht zu lesender, unterhaltsamer Roman, den man mal eben zwischendurch liest. In der ersten Hälfte fiel es mir schwer, weiterzulesen, doch genau darin liegt die Stärke des Buches.
Es erzählt die Geschichte von Kim Jiyoung und zeigt auf, wie tief verwurzelt die Ungerechtigkeit gegenüber Frauen in der Gesellschaft ist. Obwohl der Schreibstil eher sachlich gehalten ist, wird die Ungleichbehandlung dennoch sehr deutlich. Bereits in der Schule gibt es für Mädchen strengere Kleidervorschriften. An der Universität werden sie mit ausgespucktem Kaugummi verglichen. Auch im Berufsleben haben Frauen mit denselben Qualifikationen oft schlechtere Chancen als ihre männlichen Kollegen.
Bei sexuellen Übergriffen werden die Männer häufig in Schutz genommen.
Männer werden bevorzugt behandelt, weil sie als langfristiger Bestandteil des Unternehmens gesehen werden, während Frauen nach einer Schwangerschaft oft ihre Karriere unterbrechen oder sogar ganz aufgeben müssen. Trotz ihrer eigenen Zweifel folgt Jiyoung dem Druck ihres Mannes und der Verwandtschaft, sich für ein Kind zu entscheiden. Sie gibt ihren Job – und damit auch einen geregelten Alltag – auf.
Nach der Geburt ist sie trotz der körperlichen Schmerzen rund um die Uhr mit dem Kind und dem Haushalt beschäftigt, doch trotzdem wird sie als Schmarotzerin angesehen.
Dieses Buch war für mich schwer zu verdauen. Es hat meine Wut auf die Ungerechtigkeit gegenüber Frauen und die gesellschaftlichen Strukturen verstärkt und in mir den Wunsch geweckt, etwas zu verändern. Auch wenn die Geschichte in einem anderen Land spielt, sind viele der geschilderten Probleme auch bei uns noch immer präsent.
Es erzählt die Geschichte von Kim Jiyoung und zeigt auf, wie tief verwurzelt die Ungerechtigkeit gegenüber Frauen in der Gesellschaft ist. Obwohl der Schreibstil eher sachlich gehalten ist, wird die Ungleichbehandlung dennoch sehr deutlich. Bereits in der Schule gibt es für Mädchen strengere Kleidervorschriften. An der Universität werden sie mit ausgespucktem Kaugummi verglichen. Auch im Berufsleben haben Frauen mit denselben Qualifikationen oft schlechtere Chancen als ihre männlichen Kollegen.
"Wenn Frauen zu klug sind, fürchten Firmen, dass sie sich mit ihnen nichts als Ärger ins Haus holen. Sie sind das beste Beispiel dafür, meine Teuerste. Sie sehen doch, was Sie uns für Scherereien machen."
Bei sexuellen Übergriffen werden die Männer häufig in Schutz genommen.
„Was wird aus der Firma, wenn sich der Skandal in der Branche herumspricht? Die Männer haben doch auch eine Familie und Eltern. Wollt ihr sie alle zugrunde richten? Für die Frauen ist es doch auch nicht gerade vorteilhaft, wenn die Gerüchte künstlich aufgebauscht werden.“
Männer werden bevorzugt behandelt, weil sie als langfristiger Bestandteil des Unternehmens gesehen werden, während Frauen nach einer Schwangerschaft oft ihre Karriere unterbrechen oder sogar ganz aufgeben müssen. Trotz ihrer eigenen Zweifel folgt Jiyoung dem Druck ihres Mannes und der Verwandtschaft, sich für ein Kind zu entscheiden. Sie gibt ihren Job – und damit auch einen geregelten Alltag – auf.
„Schließlich kamen sie überein, dass einer von beiden den Job kündigen und sich auf das Kind konzentrieren sollte. Und das war selbstverständlich Jiyoung.“
Nach der Geburt ist sie trotz der körperlichen Schmerzen rund um die Uhr mit dem Kind und dem Haushalt beschäftigt, doch trotzdem wird sie als Schmarotzerin angesehen.
„Ich habe ein Kind geboren, unter Schmerzen, und wäre beinahe daran gestorben. Ich habe auf mein Leben, meine Träume, meine Zukunft, ja mein ganzes Selbst verzichtet, um das Kind zu erziehen. Und dann bin ich plötzlich Ungeziefer.“
„Mitunter bezeichneten sie diese Tätigkeit geringschätzig als ›zu Hause herumlungern‹, dann wieder erhoben sie sie zu einer ›lebensrettenden Arbeit‹, doch niemand unternahm einen Versuch, ihren Wert zu beziffern. Wahrscheinlich hatten sie Sorge, dass jemand dafür bezahlen müsste, wenn man dafür erst einmal einen Lohn ermitteln würde.“
„Abzüglich der Bring- und Abholzeiten blieben Jiyoung etwa drei Stunden für sich. Diese Zeit nutzte sie aber selten zum eigenen Vergnügen.“
„Menschen, die beim geringsten Anzeichen von Kopfschmerzen selbst zur Tablette greifen und die für die Beseitigung eines Muttermals nach einer Betäubungssalbe verlangen, fordern von Schwangeren, freudig den Schmerz, die Furcht und die Anstrengung bis an die Grenze des Todes zu ertragen. Sie tun so, als sei dies ein Gebot der Mutterliebe.“
Dieses Buch war für mich schwer zu verdauen. Es hat meine Wut auf die Ungerechtigkeit gegenüber Frauen und die gesellschaftlichen Strukturen verstärkt und in mir den Wunsch geweckt, etwas zu verändern. Auch wenn die Geschichte in einem anderen Land spielt, sind viele der geschilderten Probleme auch bei uns noch immer präsent.
EDIT: 4 > 3.5
3.5/5 stars - i have mixed feelings about this book, but overall i enjoyed reading it!
3.5/5 stars - i have mixed feelings about this book, but overall i enjoyed reading it!
5 out of 5 stars
"Kim Ji Young is every woman" is the blurb from the back cover of the book that sticks out to me the most because Kim Ji Young IS every woman. Her experiences are so universal that reading some parts of the book reminded me of myself, my mom, my grandmother, my female friends and it made my heart twinge. Its a really short book but I couldn't finish it at one go because I'd simply get upset and angry reading it, especially nearing the end where my eyes watered with sympathy and anger.
One of the little things I really enjoyed about the book is all the support the women had for each other. In every single chapter of the book was acts of services, love and support being passed down from woman to woman in the face of injustices they faced due to their gender. Ji Young's mom protected and supported her daughters, the random woman on the bus who helped Ji Young, Ji Young's boss and female work colleagues, the ice cream clerk etc. Its just a lovely touch and a beautiful message for the book to show how much comradery there is between women because they've all been there and they want to help other women going through the same thing be BETTER. I also just came out of "If I had your face by Frances Ha" a while ago which had an angry boss woman with internalized misogyny so I heaved a sigh of relief when Ji Young's boss was extremely kind and warm towards her.
An amazing book that I think EVERYONE should read. Those who have felt like this will feel comforted and angered by the experience and those who've never experienced it can understand the hardships of being a woman.
"Kim Ji Young is every woman" is the blurb from the back cover of the book that sticks out to me the most because Kim Ji Young IS every woman. Her experiences are so universal that reading some parts of the book reminded me of myself, my mom, my grandmother, my female friends and it made my heart twinge. Its a really short book but I couldn't finish it at one go because I'd simply get upset and angry reading it, especially nearing the end where my eyes watered with sympathy and anger.
One of the little things I really enjoyed about the book is all the support the women had for each other. In every single chapter of the book was acts of services, love and support being passed down from woman to woman in the face of injustices they faced due to their gender. Ji Young's mom protected and supported her daughters, the random woman on the bus who helped Ji Young, Ji Young's boss and female work colleagues, the ice cream clerk etc. Its just a lovely touch and a beautiful message for the book to show how much comradery there is between women because they've all been there and they want to help other women going through the same thing be BETTER. I also just came out of "If I had your face by Frances Ha" a while ago which had an angry boss woman with internalized misogyny so I heaved a sigh of relief when Ji Young's boss was extremely kind and warm towards her.
An amazing book that I think EVERYONE should read. Those who have felt like this will feel comforted and angered by the experience and those who've never experienced it can understand the hardships of being a woman.
a raw insight into the (unfortunate) lives that korean women had (and probably still have to) endure and everything society makes them give up
Maravilloso. No es solo la historia de Kim Ji-young, sino de muchas mujeres al rededor del mundo que están llenas de sueños y esperanzas, pero que este mundo machista y patriarcal no les permite perseguirlas y las obliga a vivir bajo sus reglas. La empatia y tristeza que genere frente a la protagonista fue inmensa, agradezco haber tenido la oportunidad de leerlo.